Fokusthemen

Aktuelles

Warten auf die Umgestaltung: die Räume im 1. Obergeschoss des UmBauLabors.

01.10.2026

Raum im Raum: Bauprojekt im UmBauLabor

Es geht weiter: Auf den Entwurfswettbewerb „Raum im Raum“ folgt die Bauphase im UmBauLabor in Gelsenkirchen. Dazu suchen die Peter Behrens School of Architecture und Baukultur NRW interessierte Studierende und Auszubildende, die die Wohnkonzepte umsetzen und bauen.

30.09.2026

Aktuelles und Termine im UmBauLabor

Was passiert im und um das UmBauLabor? Hier informieren wir über Neuigkeiten aus dem Projekt und über Veranstaltungen, die im UmBauLabor in Gelsenkirchen stattfinden. 

Oberhausen/Nordrhein-Westfalen, Heilige Familie: 1958 nach den Entwürfen der Architekten Rudolf Schwarz und Josef Bernard fertiggestellt, dient der Bau seit 2008 als „Tafelkirche“, als Ausgabe- und Lagerstelle der lokalen Tafelorganisation.

29.09.2026

Herbert Haag Preis 2027 würdigt Initiatorinnen des Manifests „Kirchen sind Gemeingüter!“

Karin Berkemann, Stefanie Lieb und Barbara Welzel werden für ihr Engagement rund um das Manifest „Kirchen sind Gemeingüter!“ mit dem Herbert Haag Preis 2027 ausgezeichnet. Baukultur NRW unterstützt das Manifest und setzt sich gemeinsam mit einem breiten Bündnis für den Erhalt von Kirchenräumen als Gemeingüter ein.

Ausstellungseröffnung „Kirchen als Vierte Orte“, Berger Kirche, Düsseldorf, 9.11.2025.

24.09.2026 – 25.10.2026

Kirchen als Vierte Orte – Perspektiven des Wandels

Mit der Wanderausstellung zeigt das Museum der Baukultur NRW von 24. September bis 25. Oktober 2026 in der Kirche St. Peter und Paul in Wegberg die Möglichkeiten für neue Nutzungen leer stehender Kirchen – und welchen Blick die beteiligten Menschen darauf haben. Die Eröffnung findet am Dienstag, 22. September, um 19 Uhr statt.

Prof. Dr. Anja Rosen von der FH Münster spricht in der Zukunftsarena „Kreisläufe des Bauens in der Praxis – Umsetzungsangebote für Kommunen“ in Bergisch Gladbach im Rahmen des 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik.

18.09.2026

„Form follows availability“

Rund 70 Fachleute diskutierten am 16. September 2026 in der Zukunftarena von Baukultur NRW auf dem Zanders-Areal in Bergisch Gladbach, wie Kommunen zirkulär bauen können. Vorgestellt wurden außerdem Projekte, die zeigen, wie sich dies in der Praxis umsetzen lässt.

16.09.2026

New Tools, Vol. 2

Die Publikationsreihe „New Tools“ untersucht die Wechselwirkungen zwischen Theorie und Praxis im aktuellen Architekturdiskurs. Der zweite Band „Architectural Discourses on Commoning“ widmet sich gemeinschaftsorientierten räumlichen und städtebaulichen Praktiken. Baukultur NRW unterstützt die Publikation.

Statements

Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach

Ministerin für Heimat, Kommunales,
Bau und Digitalisierung
des Landes Nordrhein-Westfalen

„Bauen ist Kultur. Denn bauen ist mehr als Steine aufeinanderzusetzen. Gebäude sind Teil unserer Heimat und prägen unsere Umwelt. Um dies stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereine StadtBauKultur NRW und das M:AI zu Baukultur Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen. Damit geben wir der Baukultur in Nordrhein-Westfalen mehr Raum für Neues und eine bessere Sichtbarkeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.“

Dr. Svenja Haferkamp

Dr. Svenja Haferkamp

Bereichsleitung „Strategie und Neue Urbanität“, GEBAG, Duisburg
(Vorstandsvorsitzende von
Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Wohnen bedeutet Heimat – Orte, an denen Menschen Sicherheit, Zugehörigkeit und Lebensqualität finden. Das Bauen im Bestand zeigt, wie wir diese Heimat bewahren und verantwortungsvoll weiterentwickeln. Als Baukultur Nordrhein-Westfalen setzen wir genau hier unsere Schwerpunkte: Wir stärken qualitätsvolles, bezahlbares Wohnen und das nachhaltige Weiterbauen im Bestand, um lebenswerte Räume für heute und morgen zu gestalten.“

Peter Köddermann

Peter Köddermann

Geschäftsführung Programm
(Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Das Bauen steht in einem gesellschaftlichen Auftrag. Baukultur entsteht aus der Verantwortung für unsere gebaute Umwelt. Wertschätzen, Wiederverwenden und Neuprogrammieren bilden die Grundlage einer baukulturellen Bewertung. Welche Gestaltungsqualität hieraus entstehen kann, ist eine spannende Frage, die das Programm von Baukultur NRW widerspiegelt.“

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