Fokusthemen

Aktuelles

Ein Ort im Wandel: Die Baulücke an der Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf wird während der Summer School 2026 gemeinsam mit der Nachbarschaft weitergedacht. Entstehen sollen Ideen und räumliche Prototypen für einen neuen Treffpunkt im Quartier.

7.–12.

Sep '26
10:00 Uhr

Summer School 2026: „Platz da!“

Projektwoche

Wartet auf eine neue Gestaltung: die Baulücke mit der freien Fläche vor der ehemaligen Diskothek „Exodos“ an der Bochumer Straße.

17.07.2026

Nachbarschaftsprofis in Ückendorf gesucht

Baukultur NRW veranstaltet von 7. bis 12. September eine Summer School direkt in Gelsenkirchen Ückendorf. Unter dem Titel „Platz da!“ geht es eine Woche um Ideen, wie sich eine freie Fläche an der Bochumer Straße gestalten und umbauen lässt. Dafür suchen wir interessierte Nachbar*innen, die Lust haben, gemeinsam mit Studierenden kreativ zu arbeiten. Am Samtag, 29.8., findet dazu ein Treffen zum Kennenlernen statt. Jetzt anmelden!

Warten auf die Umgestaltung: die Räume im 1. Obergeschoss des UmBauLabors.

14.07.2026

Raum im Raum: Bauprojekt im UmBauLabor

Es geht weiter: Auf den Entwurfswettbewerb „Raum im Raum“ folgt die Bauphase im UmBauLabor in Gelsenkirchen. Dazu suchen die Peter Behrens School of Architecture und Baukultur NRW interessierte Studierende und Auszubildende, die die Wohnkonzepte umsetzen und bauen. Einsendeschluss ist der 31. Juli.

09.07.2026

Aktuelles und Termine im UmBauLabor

Was passiert im und um das UmBauLabor? Hier informieren wir über Neuigkeiten aus dem Projekt und über Veranstaltungen, die im UmBauLabor in Gelsenkirchen stattfinden. Nächster Termin: Freitag, 17.7., Seminarpräsentation der Münster School of Architecture.

Seminarteilnehmer*innen im Dachstuhl von St. Gertrud in Essen.

06.07.2026

Elements of TRUDI

Im Projekt „Elements of TRUDI“ dokumentieren Studierende der Hochschule der Bildenden Künste Essen die Bauteile und Ausstattungsgegenstände der ehemaligen Kirche St. Gertrud in Essen. Dabei tritt auch die Geschichte der Kirche plastisch hervor. Von 17. bis 19. Juli sind die Ergebnisse in Essen zu sehen. Baukultur NRW unterstützt das Projekt.

02.07.2026

Publikation: Kirchenbauten – Ein Archiv der Nachkriegsmoderne

Die Publikation widmet sich dem architektonischen Erbe des Kirchenbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie dokumentiert 16 ausgewählte Bauwerke und zeigt deren konstruktive und räumliche Besonderheiten im Kontext aktueller Fragen des Planens und Bauens. Baukultur NRW hat das Buchprojekt unterstützt.

Statements

Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach

Ministerin für Heimat, Kommunales,
Bau und Digitalisierung
des Landes Nordrhein-Westfalen

„Bauen ist Kultur. Denn bauen ist mehr als Steine aufeinanderzusetzen. Gebäude sind Teil unserer Heimat und prägen unsere Umwelt. Um dies stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereine StadtBauKultur NRW und das M:AI zu Baukultur Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen. Damit geben wir der Baukultur in Nordrhein-Westfalen mehr Raum für Neues und eine bessere Sichtbarkeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.“

Dr. Svenja Haferkamp

Dr. Svenja Haferkamp

Bereichsleitung „Strategie und Neue Urbanität“, GEBAG, Duisburg
(Vorstandsvorsitzende von
Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Wohnen bedeutet Heimat – Orte, an denen Menschen Sicherheit, Zugehörigkeit und Lebensqualität finden. Das Bauen im Bestand zeigt, wie wir diese Heimat bewahren und verantwortungsvoll weiterentwickeln. Als Baukultur Nordrhein-Westfalen setzen wir genau hier unsere Schwerpunkte: Wir stärken qualitätsvolles, bezahlbares Wohnen und das nachhaltige Weiterbauen im Bestand, um lebenswerte Räume für heute und morgen zu gestalten.“

Peter Köddermann

Peter Köddermann

Geschäftsführung Programm
(Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Das Bauen steht in einem gesellschaftlichen Auftrag. Baukultur entsteht aus der Verantwortung für unsere gebaute Umwelt. Wertschätzen, Wiederverwenden und Neuprogrammieren bilden die Grundlage einer baukulturellen Bewertung. Welche Gestaltungsqualität hieraus entstehen kann, ist eine spannende Frage, die das Programm von Baukultur NRW widerspiegelt.“

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